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So kann es weitergehen: SKODA mit Absatzrekord im Januar

SKODA knüpft nahtlos an das Rekordergebnis des vergangenen Jahres an: Im Januar lieferte der tschechische Automobilhersteller weltweit 93.800 Fahrzeuge an Kunden aus, 2,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum (Januar 2016: 91.600) und so viel wie noch nie in einem Januar zuvor. Besonders nachgefragt waren SKODA Modelle in Ost- (+23,2%) und Zentraleuropa (+17,6%).


Foto: SUV SKODA KODIAQ

"SKODA ist gut ins neue Jahr gestartet. Unsere Auslieferungen bleiben weltweit auf hohem Niveau", sagt Werner Eichhorn, SKODA Vorstandsmitglied für Vertrieb und Marketing. "Mit unserer aktuellen Modelpalette und den kommenden Produktneuheiten sind wir bestens aufgestellt. Insbesondere der neue SKODA KODIAQ wird weitere Impulse für die Marke setzen. Unser neues SUV-Modell wird ab Ende Februar sukzessive auf den internationalen Märkten eingeführt", so Werner Eichhorn weiter.

Mit 1.127.700 Fahrzeugen hat SKODA 2016 zum dritten Mal in Folge mehr als eine Million Automobile weltweit an Kunden ausgeliefert. Das Januarergebnis setzt diesen Erfolgskurs fort.

In Westeuropa wächst SKODA im Januar um 4,0 Prozent auf 34.200 Fahrzeuge (Januar 2016: 32.900). Im stärksten europäischen Einzelmarkt Deutschland steigen die Auslieferungen auf 11.200 Fahrzeuge (Januar 2016: 10.500 Fahrzeuge; +5,9%). Zweistellig legt die Marke in Frankreich (1.700 Fahrzeuge; +17,2%), Italien (2.000 Fahrzeuge; +20,1%), Spanien (1.600 Fahrzeuge; +11,2%) und Schweden (1.000 Fahrzeuge; +21,6%) zu.

In Zentraleuropa verzeichnet SKODA mit 16.700 Fahrzeugen (Januar 2016: 14.200 Fahrzeuge) ein Absatzplus von 17,6 Prozent. Auf dem Heimatmarkt Tschechien liegen die Auslieferungen mit 7.700 Fahrzeugen 19,5 Prozent über dem Ergebnis des Vorjahresmonats (6.400). Auch in Kroatien (200 Fahrzeuge; +43,5%), Polen (5.800 Fahrzeuge; +20,4%) und Ungarn (900 Fahrzeuge; +14,1%) wächst SKODA zweistellig.

In Osteuropa legt der tschechische Autohersteller um 23,2 Prozent auf 2.400 Fahrzeuge zu (Januar 2016: 2.000 Fahrzeuge). Die Auslieferungen in die Ukraine steigen um 118,5 Prozent auf 300 Fahrzeuge (Januar 2016: 100 Fahrzeuge). Im Baltikum verzeichnet SKODA 22,3 Prozent Wachstum - hier liefert die Marke 500 Fahrzeuge aus (Januar 2016: 400 Fahrzeuge).

In Russland steigt die Zahl der Auslieferungen leicht auf 3.600 Fahrzeuge (Januar 2016: 3.600; +0,4%).

Stark nachgefragt sind die Modelle von SKODA zudem in der Türkei und Israel. In der Türkei steigert der Hersteller den Fahrzeugabsatz um 79,3 Prozent auf 1.300 Fahrzeuge (Januar 2016: 700 Fahrzeuge). In Israel legten die Auslieferungen um 9,6 Prozent auf 3.500 Fahrzeuge (Januar 2016: 3.200 Fahrzeuge) zu.

Auf dem größten Einzelmarkt China verzeichnet SKODA 30.000 ausgelieferte Fahrzeuge (Januar 2016: 31.400; -4,3%).

Auch 2017 treibt SKODA seine Modelloffensive weiter kraftvoll voran. Mit dem neuen SKODA KODIAQ und dem grundlegend überarbeiteten SKODA OCTAVIA werden am 4. März zwei neue Modelle auf dem deutschen Markt eingeführt. Zusätzliche Produktneuheiten, wie beispielsweise die Produktaufwertung des SKODA CITIGO, folgen im weiteren Jahresverlauf.

Auslieferungen der Marke SKODA an Kunden im Januar 2017 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):

SKODA OCTAVIA (37.400; -4,6%)
SKODA RAPID (17.700; +5,9%)
SKODA FABIA (15.700; +8,2%)
SKODA SUPERB (13.500; +37,2%)
SKODA YETI (6.400; -27,3 %)
SKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 2.500; +5,2 %)


ManSprichtDeutsch.cz, Prag 14.02.2017 (Quelle: Skoda Auto Deutschland GmbH)